2020

Der “Wer­kRaum”  löst die bish­eri­gen, sehr beengten Werk­stat­träum­lichkeit­en im Wohn­heim ab und ergänzt inhaltlich das Ate­lier um weit­ere Beschäf­ti­gungsmöglichkeit­en. Ohne dabei die Platz­zahl zu erhöhen wer­den zwei weit­ere betreute Einzel­woh­nun­gen in Betrieb genom­men. Organ­isatorisch wird der Wohn­bere­ich neu in zwei Fachteams — “internes Wohnen” und “externe Wohn­for­men” gegliedert.

2019

Die erste betreute Einzel­woh­nung geht an den Start

2018

Die dritte Aussen­wohn­gruppe wird eröffnet. Ver­lagerung wesentlich­er Teile des bish­eri­gen Beschäf­ti­gungsange­botes und Erweiterung um neue Kreativbere­iche ins neue Ate­lier in der Zürcherstrasse.

2016

Die nieder­schwellige Tagesstruk­tur bleibt festes Ange­bot und ver­lässt den Pro­jek­t­sta­tus. Eröff­nung ein­er weit­eren Aussenwohngruppe.

2015

50-jähriges Jubiläum. Zeit­gle­ich Pro­jek­t­start ein­er eige­nen, sehr nieder­schwelli­gen Tagesstruk­tur, die erst­ma­lig auch Externe in Anspruch nehmen kön­nen. Ausser­dem Eröff­nung ein­er ersten Aussenwohngruppe.

2014

nach mehreren vorheri­gen Mod­ernisierungse­tap­pen wird das Gebäude­unter dem Mot­to „nöch­er bii de Lüüt“ nun etwas umfassender umgestal­tet und aufge­hellt. Auch das Konzept wird für zukün­ftige Entwick­lungss­chritte des Heimes angepasst.

2007

Erst­ma­lige ISO-Zer­ti­fizierung, nach­dem bere­its zuvor ein QM-Sys­tem erar­beit­et wurde.

2002

Mod­ernisierung der Küche.

2000

Die bish­eri­gen Auf­gaben “Vere­in für Sucht­prob­leme Unterthur­gau” wird nach der grund­sät­zlichen Über­prü­fung des Gesam­tange­botes anderen und neuen Träger­schaften über­tra­gen. Im Zuge dieser Neuor­gan­i­sa­tion wird ein auss­chliesslich­er Trägervere­in des Wohn­heimes Adler mit neuem Namen „Vere­in Wohn­heim Adler Frauen­feld“ gebildet. Durch die Verän­derun­gen auf dem Arbeits­markt ist es auch zunehmend schwierig, für die Bewohn­er geeignete Arbeit­splätze in der freien Wirtschaft zu find­en. Auch die stetig wach­senden Anforderun­gen im Heimwe­sen erfordern zusät­zlich die Über­ar­beitung des Konzeptes und des Ange­botes. Die am Erwerb der Liegen­schaft Beteiligten erhal­ten statutengemäss ein Recht zu Ein­sitz­nahme im Vor­stand des Vereins.

1993

die Res­i­den­zpflicht des Heim­leit­ers im Wohn­heim entfällt.

1983

muss die Liegen­schaft im Hel­ve­tia ver­lassen wer­den, der Vere­in übern­immt die vor­ma­lige Met­zgerei Adler in der Bahn­hof­s­trasse 90. Er erfährt vielfältige Unter­stützung durch Kirchen, Stadt und Umlandge­mein­den, der IV und dem Kan­ton, der sich dadurch 4 Plätze für die Durch­führung der Hal­bge­fan­gen­schaft sichert.

1965

Grün­dung des Vere­ins und Betrieb­sauf­nahme der „Beratungs- und Für­sorgestelle für Alko­holkranke Frauen­feld und Umge­bung“ mit dem Betrieb­steil eines Män­ner­heims im Alko­hol­freien Gasthof Hel­ve­tia. Die Grün­dung erfol­gte auf Ini­tia­tive der Kirchen, der poli­tis­chen Gemein­den, des Kan­tons und der IV. Auf­nahme fan­den „alle­in­ste­hende, arbeits­fähige, alko­hol- und milieugeschädigte oder anstaltsent­lassene Männer“.