Wir bauen weiter aus

Am 07.Mai 2014 gewährte die Mit­gliederver­samm­lung des Trägervere­ins einen Kred­it zum Umbau des Wohn­heims. Unter dem Mot­to “Nöch­er bi de Lüt” wird das Gebäude an vie­len Stellen aufge­hellt und Wege verkürzt. Bewohn­er sollen nicht mehr als Bittsteller  in einem dun­klen Gang vor der Bürotüre warten, das Betreuer­büro wird nur noch durch eine Glastüre vom Wohn­bere­ich getren­nt sein. Es entste­hen zwei ganz neue Bewohn­erz­im­mer, andere ver­winkelte Dachz­im­mer wer­den aufgegeben. Zwei Bewohn­erküchen geben den Bewohn­ern kün­ftig Gele­gen­heit, sich auch selb­st ver­sor­gen zu kön­nen. Im Rah­men eines Wohn­train­ings kön­nen Bewohn­er neben der Nutzung dieser Kochgele­gen­heit­en nun auch sel­ber Waschen.

Auch Bewohn­ern mit eingeschränk­ter Mobil­ität kann in geringem Masse ent­ge­gengekom­men wer­den. Durch Umbaut­en und Ergänzun­gen der San­itäran­la­gen im Erdgeschoss  kann ein möglich­er  Umzug ins Pflege­heim zumin­d­est hin­aus­gezögert wer­den.

Ein verän­dertes und ges­trafftes Raumkonzept ges­tat­tet kün­ftig auch das Ange­bot ein­er nieder­schwelli­gen Tagesstruk­tur. Erst­ma­lig kon­nten die (noch nicht ganz vol­len­de­ten) Räume am 30. April 2015 der Öffentlichkeit präsen­tiert wer­den, uner­wartet viele Inter­essierte nutzten diese Gele­gen­heit.

Auch jet­zt ist noch einiges in Bewe­gung, aus son­st stillen Räu­men drin­gen unge­wohnte Geräusche, immer wieder sind Bau­fahrzeuge und Geräte sind vorzufind­en. Für machen bedeutete das kurzzeit­ig ein kleines Opfer — aber wir freuen uns nun über die bere­its genutzten neuen Räum­lichkeit­en! im Ver­lauf des Jahres wer­den ausser­dem wesentliche Gebäude­ab­schnitte ein­er Far­bauf­frischung unter­zo­gen.

Auch die Küche hat eine Aufw­er­tung erfahren, neben einem neuen Steam­er ver­fügt das Wohn­heim nun über eine bege­hbare Küh­lzelle.