Geschichte

2016

Die niederschwellige Tagesstruktur bleibt festes Angebot und verlässt den Projektstatus. Eröffnung einer weiteren Aussenwohngruppe.

2015

50-jähriges Jubiläum. Zeitgleich Projektstart einer eigenen, sehr niederschwelligen Tagesstruktur, die erstmalig auch Externe in Anspruch nehmen können. Ausserdem Eröffnung einer ersten Aussenwohngruppe.

2014

nach mehreren vorherigen Modernisierungsetappen wird das Gebäudeunter dem Motto „nöcher bii de Lüüt“ nun etwas umfassender umgestaltet und aufgehellt. Auch das Konzept wird für zukünftige Entwicklungsschritte des Heimes angepasst.

2007

Erstmalige ISO-Zertifizierung, nachdem bereits zuvor ein QM-System erarbeitet wurde.

2002

Modernisierung der Küche.

2000

Die bisherigen Aufgaben „Verein für Suchtprobleme Unterthurgau“ wird nach der grundsätzlichen Überprüfung des Gesamtangebotes anderen und neuen Trägerschaften übertragen. Im Zuge dieser Neuorganisation wird ein ausschliesslicher Trägerverein des Wohnheimes Adler mit neuem Namen „Verein Wohnheim Adler Frauenfeld“ gebildet. Durch die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt ist es auch zunehmend schwierig, für die Bewohner geeignete Arbeitsplätze in der freien Wirtschaft zu finden. Auch die stetig wachsenden Anforderungen im Heimwesen erfordern zusätzlich die Überarbeitung des Konzeptes und des Angebotes. Die am Erwerb der Liegenschaft Beteiligten erhalten statutengemäss ein Recht zu Einsitznahme im Vorstand des Vereins.

1993

die Residenzpflicht des Heimleiters im Wohnheim entfällt.

1983

muss die Liegenschaft im Helvetia verlassen werden, der Verein übernimmt die vormalige Metzgerei Adler in der Bahnhofstrasse 90. Er erfährt vielfältige Unterstützung durch Kirchen, Stadt und Umlandgemeinden, der IV und dem Kanton, der sich dadurch 4 Plätze für die Durchführung der Halbgefangenschaft sichert.

1965

Gründung des Vereins und Betriebsaufnahme der „Beratungs- und Fürsorgestelle für Alkoholkranke Frauenfeld und Umgebung“ mit dem Betriebsteil eines Männerheims im Alkoholfreien Gasthof Helvetia. Die Gründung erfolgte auf Initiative der Kirchen, der politischen Gemeinden, des Kantons und der IV. Aufnahme fanden „alleinstehende, arbeitsfähige, alkohol- und milieugeschädigte oder anstaltsentlassene Männer“.